Wettbewerbsfähigkeit: USA vorn, Euroländer weitestgehend abgeschlagen

Eine Studie der privaten Wirtschaftsuniversität IMD („International Institute for Management Development“) bescheinigt den Vereinigten Staaten die Vormachtstellung in Sachen Wettbewerbsfähigkeit. Besonders bitter für Brüssel: der Großteil aller EU-Staaten belegt im Ranking nur hintere Plätze. Deutschland selbst bildet eine Ausnahme – unter anderem durch seinen starken Export, die niedrige Jugendarbeitslosigkeit sowie hohen Einsatz in Sachen Lehre, Aus- und Fortbildung konnte sich die BRD wie bereits im Vorjahr den neunten Platz sichern.
Auch drei skandinavische Länder konnten zulegen: Dänemark klettert von Platz 13 auf Platz 12, Norwegen vom achten auf den sechsten und Schweden von fünften auf den vierten Rang. Besonders erfolgreich ist  die Schweiz und folgt den USA auf dem zweiten Platz. Für den Rest der EU sieht es weniger gut aus – die strikte Sparpolitik mag einer der Gründe sein, warum die Wettbewerbsfähigkeit vieler Länder abgenommen hat. Besonders ehemals starke Zugpferde wie Frankreich und die Niederlande sind abgeschlagen auf den hinteren Plätzen zu finden. Während viele Unternehmen in den Niederlanden durch hohe Steuern abgeschreckt werden, die aus dem kostspieligen Sozialsystem resultieren, hat Frankreich Probleme mit dem Aufbau einer soliden mittelständischen Wirtschaft.
Welche Schlüsse lassen sich noch aus der Studie ziehen? Die wirtschaftliche Kluft zwischen den einzelnen Euroländern wird größer – es bleibt fraglich, ob diese durch künftige Reformen wieder geschlossen werden kann.

Eine Studie der privaten Wirtschaftsuniversität IMD („International Institute for Management Development“) bescheinigt den Vereinigten Staaten die Vormachtstellung in Sachen Wettbewerbsfähigkeit. Besonders bitter für Brüssel: der Großteil aller EU-Staaten belegt im Ranking nur hintere Plätze. Deutschland selbst bildet eine Ausnahme – unter anderem durch seinen starken Export, die niedrige Jugendarbeitslosigkeit sowie hohen Einsatz in Sachen Lehre, Aus- und Fortbildung konnte sich die BRD wie bereits im Vorjahr den neunten Platz sichern.
Auch drei skandinavische Länder konnten zulegen: Dänemark klettert von Platz 13 auf Platz 12, Norwegen vom achten auf den sechsten und Schweden von fünften auf den vierten Rang. Besonders erfolgreich ist  die Schweiz und folgt den USA auf dem zweiten Platz. Für den Rest der EU sieht es weniger gut aus – die strikte Sparpolitik mag einer der Gründe sein, warum die Wettbewerbsfähigkeit vieler Länder abgenommen hat. Besonders ehemals starke Zugpferde wie Frankreich und die Niederlande sind abgeschlagen auf den hinteren Plätzen zu finden. Während viele Unternehmen in den Niederlanden durch hohe Steuern abgeschreckt werden, die aus dem kostspieligen Sozialsystem resultieren, hat Frankreich Probleme mit dem Aufbau einer soliden mittelständischen Wirtschaft.
Welche Schlüsse lassen sich noch aus der Studie ziehen? Die wirtschaftliche Kluft zwischen den einzelnen Euroländern wird größer – es bleibt fraglich, ob diese durch künftige Reformen wieder geschlossen werden kann.

photo credit: atomicshark via photopin cc

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