Planbare Erträge

bild1(rgz). Nicht nur für das Geld, das auf dem guten alten Sparbuch liegt, gibt es derzeit kaum Zinsen. Auch die Erträge anderer Anlageprodukte sind so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oftmals von Tag zu Tag weniger. Besser machen es sogenannte institutionelle Investoren: Viele von ihnen investieren mittlerweile in ertragreiche erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- oder Wasserkraftwerke.

 

 

Attraktiver “grüner” Kapitalmarkt

 

 

Bei einer Umfrage gaben 75 Prozent der Anlageprofis an, dass der Hauptgrund für eine Investition in erneuerbare Energien die planbaren und stabilen Erträge seien, andere entscheidende Kriterien waren die ökologisch-ethische Verantwortung und die geringen Ausfallrisiken bei einem solchen Investment. “Der grüne und nachhaltige Kapitalmarkt ist aber nicht nur für Profi-Investoren interessant, auch private Anleger sollten sich diese attraktiven Optionen nicht entgehen lassen”, meint beispielsweise Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.

 

 

Werte schaffen und Werte erhalten

 

 

Das Nürnberger Unternehmen hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert. “Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien – vorrangiges Ziel unserer Investments ist, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten”, erklärt Georg Hetz. Wie bei Aktien und anderen Anlageformen gebe es auch bei Investments in erneuerbare Energien Risiken und Unwägbarkeiten: “Schließlich ist es illusorisch zu glauben, dass ein Finanzprodukt alle Anlegerwünsche in sich vereinen kann.” Wer hohe Renditen wolle, müsse Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar haben möchte und großen Wert auf Sicherheit lege, müsse er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen. “Besonders erfreulich ist, dass es bei all unseren Festzinspapieren nie Verzögerungen gab. Zinsen und Rückzahlungen erfolgten immer planmäßig”, so Hetz.

 

Foto: djd/UDI/ACN

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