Nicht blau ärgern – sondern grün investieren

wirt2.0(djd). Seit mittlerweile über 90 Jahren bringen Kinder am Weltspartag ihr gefülltes Sparschwein zur Bank oder Sparkasse. Der Eifer wird mit kleinen Werbegeschenken belohnt – längst nicht mehr mit Zinsen. Denn speziell die Sparbuchzinsen, aber auch die Zinsen für viele andere Anlageprodukte sind derzeit so kümmerlich, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oft von Tag zu Tag weniger.

 

Lohnende Alternativen für die private Geldanlage

 

Darüber muss sich aber niemand ärgern, es gibt heute deutlich attraktivere Anlageoptionen als Sparbuch und Co. Das gilt vor allem für den grünen und nachhaltigen Kapitalmarkt. “Um heute ökonomisch und ökologisch sinnvoll sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich”, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. “Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Investments ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten.” UDI hat sich bereits seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im heutigen Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energieerzeugung spezialisiert.

 

Der Trend geht zu Kurzfristigkeit und Flexibilität

 

Nach Bankenkrise und Niedrigzinsphase liegen kurzfristige und flexible Investments im Trend. “Mit unseren Festzins-Geldanagen sind wir up to date und den Wünschen unserer Kunden entgegengekommen”, so Georg Hetz weiter. “Natürlich gibt es hier genau wie bei Aktien und anderen Anlageformen auch Risiken und Unwägbarkeiten.” Schließlich sei es illusorisch zu glauben, dass ein Finanzprodukt alle Anlegerwünsche in sich vereinen könnte. Wer hohe Renditen wolle, müsse Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar haben möchte und großen Wert auf Sicherheit lege, müsse er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen. “Besonders erfreulich ist, dass es bei all unseren Festzinspapieren nie Verzögerungen gab. Zinsen und Rückzahlungen erfolgten immer planmäßig”, erläutert Hetz.

 

Foto: djd/UDI/NN-Matejka

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