Mit Plastikgeld auf Reisen

Travel preparation for the next holiday(djd/pt). Badehose, Wanderschuhe, Reiseführer: Wer den Koffer für den Urlaub packt, muss an vieles denken. Sind Reisepass und die Bestätigung für die Hotelreservierung schon eingepackt? Ist das Ladegerät für das Smartphone auch dabei? Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage: Wie bezahle ich eigentlich am Urlaubsort?

Gerade wer ins Ausland reist, muss sich überlegen, wie die Reisekasse aussehen soll. Schließlich möchte man auf sichere Art immer “flüssig” bleiben. Deshalb verlassen sich Urlauber bei der Reisekasse meist nicht nur auf ein Zahlungsmittel. Besser ist ein Mix aus Bargeld und Karte.

Die Kreditkarte darf nicht fehlen

“Die Kreditkarte sollte bei Reisen nicht fehlen”, erklärt Mark Spiessl, Leiter Financial Services bei Payback: “Bargeldloses Zahlen ist praktisch, schnell und einfach, bei Bedarf kann man jederzeit Bargeld abheben; auch im Ausland muss man sich so keine Gedanken um die Währung machen. Mit einer Kreditkarte behält man außerdem auch den Überblick über die Ausgaben.” Denn gerade im Urlaub werde oft mehr Geld ausgegeben als geplant, so der Experte. “Das Praktische an der Kreditkarte ist, dass man sich jederzeit im Internet einloggen und die aktuellen Zahlungen überprüfen kann und so alle Ausgaben unter Kontrolle hat.”

Mit dem Testsieger unterwegs

Ein anderer Pluspunkt der Kreditkarte ist, dass viele Anbieter zusätzliche Leistungen bieten. Und die können gerade im Urlaub sinnvoll sein. “Die Payback American Express Karte zum Beispiel bietet neben Punkten auch Unterstützung beim Verlust von Zahlungsmitteln oder Reisedokumenten, bei der Vermittlung zu Ärzten im Ausland und dem Ersatz wichtiger Dokumente”, so Spiessl. Die Karte wurde vor kurzem Testsieger beim großen Kreditkartenvergleich von “Deutschland Test” und “Focus Money”. Für die Kreditkarte wird keine Jahresgebühr erhoben, die Kunden bekommen je zwei Euro Umsatz einen Punkt.

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