Mehr machen aus dem ersten eigenen Geld

wirtschafts(djd). Endlich auf eigenen finanziellen Beinen stehen und das erste Geld verdienen: Mit viel Vorfreude und Enthusiasmus sind bundesweit tausende Schulabgänger in ihre Berufsausbildung gestartet. Der Spaß am neuen Umfeld und den beruflichen Herausforderungen ist auch Monate später spürbar. Deutlich größer ist vielfach jedoch die Ernüchterung mit Blick auf die Finanzen. Das Geld scheint fast schneller ausgegeben zu sein, als es vorher mühevoll verdient wurde: Azubis, die einen ähnlichen Eindruck haben, sind gut beraten, ihre Ausgaben im Blick zu behalten.

 

Kosten unter Kontrolle

 

Viele Berufsstarter stellen schnell fest, dass vom ohnehin schmalen Ausbildungsgehalt nur wenig übrig bleibt – erst recht wenn sie noch die festen monatlichen Kosten für das Monatsticket oder den Mobilfunkvertrag abziehen. Der freie finanzielle Spielraum ist gerade während der ersten Berufsjahre denkbar knapp. Umso wichtiger ist es, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben nicht zu verlieren. Wer privat Buch führt, wird am Monatsende nicht von der “Ebbe” auf dem Konto überrascht. Besonders einfach gelingt die Kontrolle am Smartphone mit der kostenfreien “Finanzchecker-App” vom Beratungsdienst Geld und Haushalt.

 

Die App für Finanzchecker

 

In der App können die Azubis unterwegs alle Ausgaben direkt eingeben – auch vermeintlich kleine Beträge, die sich über den Monat doch summieren. Dank der Auswertungen sehen die Berufsstarter schnell, in welchem Bereich die Ausgaben am höchsten sind und wo sich etwas einsparen lässt. Die praktische App gibt es kostenfrei in den App-Stores für iOS und Android zum Download. Mehr Informationen sind unter www.geld-und-haushalt.de/finanzchecker abrufbar. Praktisch ist zudem die “Zahltag-Funktion”: Damit legt man den Tag fest, an dem regelmäßig das Gehalt oder andere Einnahmen eingehen. Somit kann die App laufend berechnen, wie viel Geld noch bis zum nächsten Stichtag übrig ist.

 

 

 

Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

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