Im Ausland flüssig bleiben

wirtschaft4(djd). Sonnenmilch, Zahnbürste und gute Laune dürfen im Reisegepäck ebenso wenig fehlen wie Bargeld und Kreditkarten. Schließlich wollen Urlauber auch im Ausland “flüssig” sein, um sich mal ein Eis zu gönnen oder das Abendessen zu bezahlen. Für welches Zahlungsmittel sich Verbraucher entscheiden sollten, hängt insbesondere vom Reiseziel ab. Viele nützliche Tipps gibt der Beratungsdienst Geld und Haushalt kostenfrei auf www.faktenbox-geld.de.

 

Vor der Reise etwa 100 bis 200 Euro in die Fremdwährung zu tauschen, um vor Ort erste Ausgaben bezahlen zu können, ist in jedem Fall sinnvoll. Dabei gilt die Faustregel: Bei Reisen in Länder mit harter Währung wie Dänemark oder Schweiz lohnt der Kauf von Devisen vor Reiseantritt. In Regionen mit weicher Währung wie beispielsweise Ägypten oder der Türkei ist meist ein Umtausch vor Ort günstiger.

 

Darüber hinaus ist es praktisch, auch im Urlaub weitestgehend auf Bargeld zu verzichten. In über hundert Ländern weltweit wird die Girocard akzeptiert. Innerhalb der Eurozone zahlen Urlauber ihre Einkäufe im Geschäft oder Restaurant damit sogar gebührenfrei. Ansonsten fallen in der Regel Gebühren an. Karten mit “Maestro”- oder “V Pay”-Logo sind im Ausland erweitert einsetzbar. Reiseschecks, auch als Travellerschecks bekannt, werden von Kreditinstituten in Euro, US-Dollar und anderen Währungen angeboten. Sie sind vor allem außerhalb Europas und in Nordamerika üblich.

 

Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

 

 

 

 

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